Hi, ich bin Lisa

und komme aus dem schönen Plauen im Vogtland. Ich bin eher ein etwas ruhigerer Mensch, was mir allerdings bei der Tierfotografie zugutekommt. Denn dort ist es mit am wichtigsten, dass man mit Ruhe und Geduld arbeitet, um schließlich den perfekten Moment einfangen zu können.

Hauptberuflich bin ich in der Immobilienbranche tätig und seit April 2018 habe ich die Tierfotografie als Nebengewerbe angemeldet.

Seit ich 7 Jahre alt bin, gehören die Pferde und das Reiten zu meinem Leben. Angefangen habe ich damals auf einem kleinen Shettlandpony Wallach namens Dodi. Er hat mir von Anfang an beigebracht, wie man richtig runter fällt und das Ponys dabei sehr kreativ sein können. Doch Dank seines süßen und treuen Blickes konnte man ihm nie lange böse sein. Außerdem habe ich seit meiner Kindheit verschiedene Haustiere als Partner an einer Seite gehabt. Angefangen hat alles mit zwei Meerschweinchen, zu meinem 18. Geburtstag bekam ich einen Zwerghamster namens Bella, welche ich auch mit zum Studium nehmen konnte und 2015 kam dann Bailey, mein Hund, in unsere Familie. Er bereichert mein Leben jeden Tag aufs neue mit seiner frechen und witzigen Art.
Und dann gibt es noch Maxel. Er ist das deutsche Reitpony meiner Schwester und ich bin wahnsinnig glücklich darüber, dass wir uns bei ihm mit allen rein teilen.

Zur Fotografie bin ich durch die Liebe zu Bailey und Maxel gekommen.

Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, Tierbesitzern schöne, natürliche und authentische Erinnerungen an ihre Vierbeiner und die gemeinsame Zeit zu schenken, indem ich ihre besondere und einzigartige Verbindung und Beziehung sichtbar mache und festhalte.

Meine vierbeinigen Lieblinge

Bailey

Seit September 2015 bereichert mein Hundekind Bailey das Leben von meinem Freund und mir.

Schon seit meiner Kindheit hatte ich den Traum vom eigenen Hund, welcher leider nie in Erfüllung gegangen ist.

Als Sebi dann in seine eigene Wohnung zog und ich durch Studium relativ viel frei einteilbare Zeit zur Verfügung hatte, flammte der Wunsch wieder neu auf. Es hat nicht sehr lange gedauert, bis ich meinen Freund überredet hatte und wir auf verschiedenen Tierheimseiten  nach unserem perfekten Begleiter suchten. Denn eigentlich stand von Anfang an fest, dass es ein Hund werden sollte, der aus dem Tierschutz kommt. Letzten Endes kam es dann doch anders und wir entdeckten Bailey (damals noch Baileys) auf einer bekannten Anzeigenseite.

Seine Vorbesitzerin durfte ihn nicht mehr länger in der Mietwohnung halten und suchte deshalb nach einem neuen Zuhause für Bailey. Zum eigentlichen Kennenlerntermin verliebte sich Sebi sofort in ihn und da die Umstände nicht ganz so optimal waren, entschieden wir ihn sofort mit nach Hause zu nehmen.

Durch Bailey und der Idee von einem eigenen Hundeblog kam ich schließlich auch zur Fotografie und kaufte mir von meinem Prakikumsgehalt meine erste Spiegelreflexkamera.

Heute möchte ich mir ein Leben ohne meinen kleinen Schatz nicht mehr vorstellen.

Maxel

Im Dezember 2015 ist dann Maxel zu unserer Familie hinzugekommen. Er ist ein braunes deutsches Reitpony und steht in einem kleinen Privatstall bei Plauen.

Hauptberuflich ist er das Familienpony von meiner Schwester und mir. Nebenberuflich arbeitet er noch als Therapiepferd mit meiner Schwester zusammen. Dabei ist es immer wieder faszinierend, wie verschieden er sich verhält. Bei uns testet er sehr gerne in regelmäßigen Abständen, wieweit er gehen kann. Wenn die Kinder da sind, ist er dagegen total lieb und orientiert sich sehr stark an meiner Schwester.

Zu Maxels Leidenschaften gehört eindeutig das Springen. Er wird richtig „heiß“, sobald eine Stange auf dem Boden liegt oder er ein Hindernis sieht. Leider haben wir nur einen sehr kleinen Platz und können deshalb nur selten hopsen, wenn uns meine Freundin zum Beispiel mit auf einen Lehrgang nimmt. Wenn Maxel allerdings gerade mal keine Lust zum Springen hat, dann kann er auch leicht stur und bockig sein und verweigert, wenn ich nicht ordentlich aufpasse bzw. ihn doch noch davon überzeugen kann, abzuspringen.

Ansonsten gehen wir mindestens einmal in der Woche eine gemütliche Runde ins Gelände, trainieren ein bisschen Dressur auf dem Platz oder machen Bodenarbeit.